Die Vereinigten Arabischen Emirate profilieren sich als führendes Ziel für die Gesundheitsversorgung in den Ländern des Golf-Kooperationsrats und liegen damit vor den Vereinigten Staaten und Europa.
An der Umfrage nahmen 1.680 Einwohner der Länder des Golf-Kooperationsrats (GCC) aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien, Katar und Kuwait teil, die ein breites Spektrum der lokalen Bevölkerung sowie arabischer und asiatischer Ausländer repräsentieren.
Eine aktuelle Umfrage des CMC-Krankenhauses in Dubai hat ergeben, dass sich die Vereinigten Arabischen Emirate als führendes Ziel für die Gesundheitsversorgung unter den Einwohnern der Länder des Golf-Kooperationsrats (GCC) etabliert haben und dabei die Vereinigten Staaten, Deutschland, das Vereinigte Königreich und Indien hinter sich lassen.
An der Umfrage nahmen 1.680 Einwohner der Länder des Golf-Kooperationsrats (GCC) aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien, Katar und Kuwait teil, die ein breites Spektrum der lokalen Bevölkerung sowie arabischer und asiatischer Ausländer repräsentieren.
Der Umfrage zufolge wählten 29 Prozent der Einwohner der Länder des Golf-Kooperationsrats (GCC) die Vereinigten Arabischen Emirate als das Land mit dem besten Ruf für eine hervorragende Gesundheitsversorgung, was die zunehmende Bedeutung der medizinischen Infrastruktur und der Fachkompetenz in den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstreicht.
Die Einwohner der Länder des Golf-Kooperationsrats legen Wert auf eine gute Gesundheitsversorgung und sind bereit, dafür ins Ausland zu reisen
Die Umfrage ergab zudem, dass 84 Prozent der Einwohner der Länder des Golf-Kooperationsrats bereit sind, für eine medizinische Versorgung zu reisen. So gaben 21 Prozent der Einwohner Saudi-Arabiens, 35 Prozent der Einwohner Katars und 25 Prozent der Einwohner Kuwaits an, bereit zu sein, für eine medizinische Versorgung in ein anderes Land im Nahen Osten zu reisen.
Darüber hinaus ergab die Umfrage, dass 71 Prozent der Einwohner der Länder des Golf-Kooperationsrats bereit sind, eine Behandlung im Ausland aus eigener Tasche zu bezahlen, wenn diese nicht von der Versicherung übernommen wird, was die Nachfrage nach hochwertigen Gesundheitsdienstleistungen in der Region unterstreicht.
Die Umfrage ermittelte zudem die wichtigsten Gesundheitsprobleme in den Ländern des Golf-Kooperationsrats, wobei Erkrankungen des Verdauungstrakts, Adipositas, Diabetes sowie Rücken- und Nackenbeschwerden als die am weitesten verbreiteten Probleme hervorstechen.
Es hat sich herausgestellt, dass Fettleibigkeit in Saudi-Arabien die größte Sorge darstellt, während in Kuwait die drei anderen Themen am weitesten verbreitet waren.