Radiofrequenzablation in Dubai
Übersicht
Vor dem Eingriff erhält der Patient eine Lokalanästhesie, um den zu behandelnden Bereich zu betäuben. Anschließend führt der Arzt unter bildgebender Führung – beispielsweise mittels Ultraschall oder Röntgen – eine dünne, isolierte Nadel in den betroffenen Bereich ein, um eine präzise Platzierung der Nadel zu gewährleisten. Sobald sich die Nadel in der richtigen Position befindet, wird ein schwacher elektrischer Strom durch sie geleitet, um das umliegende Gewebe zu erwärmen.
Die Wärme zerstört das betroffene Gewebe oder den betroffenen Nerv, was zu einer Linderung von Schmerzen oder anderen Symptomen führen kann. Das zerstörte Gewebe wird schließlich vom Körper resorbiert, und der behandelte Bereich wird durch Narbengewebe ersetzt.
Nach dem Eingriff kann es bei der Patientin zu leichten Beschwerden oder Schmerzen kommen, die in der Regel mit rezeptfreien Schmerzmitteln behandelt werden können. Die Patientin kann in der Regel noch am selben Tag nach Hause zurückkehren und innerhalb weniger Tage wieder ihren normalen Aktivitäten nachgehen.
Die RFA wird häufig zur Behandlung chronischer Schmerzzustände wie Rücken- und Nackenschmerzen, Arthritis und Nervenschmerzen eingesetzt. Das Verfahren gilt allgemein als sicher und wirksam, birgt jedoch wie jeder medizinische Eingriff gewisse Risiken, darunter Blutungen, Infektionen und Nervenschäden. Patienten sollten die Risiken und Vorteile der RFA vor dem Eingriff mit ihrem Arzt besprechen.
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