Behandlung des Reizdarmsyndroms in Dubai
Übersicht
Vor allem Frauen und junge Menschen sind von dieser Erkrankung betroffen. Bei einigen IBS-Patienten treten nur leichte Symptome auf. Andere hingegen leiden unter schweren Symptomen, die ihre Lebensqualität beeinträchtigen.
Symptome des Reizdarmsyndroms
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Krämpfe
- Durchfall
- Blähungen und Gasbildung
Menschen mit Reizdarmsyndrom (IBS) leiden häufig abwechselnd unter Durchfall und Verstopfung. Blähungen und Völlegefühl klingen in der Regel nach dem Stuhlgang ab. Die Symptome des Reizdarmsyndroms halten nicht immer lange an. Sie können abklingen, aber dann wieder auftreten. Bei einigen Patienten treten die Symptome jedoch dauerhaft auf.
Ursachen und Risikofaktoren des Reizdarmsyndroms
Die genaue Ursache von IBS ist nicht bekannt, doch es gibt Risikofaktoren, die zur Entstehung dieser Erkrankung beitragen können. Dazu gehören:
- Schwere Infektion:IBS kann nach einem schweren Durchfall auftreten, der durch Bakterien oder Viren ausgelöst wurde. Dies wird als Gastroenteritis bezeichnet. Möglicherweise besteht ein Zusammenhang zwischen IBS und einer bakteriellen Überbesiedelung im Darm.
- Veränderungen der Darmmikrobiota:Dazu zählen Veränderungen bei den Bakterien, Pilzen und Viren, die normalerweise im Darm vorkommen und für die Aufrechterhaltung der Darmgesundheit wichtig sind.
- Muskelkontraktionen im Darm:Blähungen, Völlegefühl und Durchfall, die zu stärkeren und länger anhaltenden Kontraktionen als üblich führen, können den Durchgang der Nahrung behindern und zu trockenem, hartem Stuhl führen.
- Nervensystem:Der Körper kann auf normale Veränderungen im Verdauungsprozess überreagieren, wenn die Signale zwischen Gehirn und Darm nicht richtig aufeinander abgestimmt sind. Dies kann zu Schmerzen, Durchfall oder Verstopfung führen.
Auslöser für das Reizdarmsyndrom (IBS)
In den meisten Fällen wird das Reizdarmsyndrom durch folgende Faktoren ausgelöst:
- Stress:Die meisten Menschen, die an IBS leiden, stellen fest, dass sich ihre Symptome in Zeiten erhöhten Stresses verschlimmern oder häufiger auftreten.
- Ernährung:Bestimmte Lebensmittel wie Weizen, Milchprodukte, Zitrusfrüchte, Bohnen, Kohl, Milch und kohlensäurehaltige Getränke können ein Reizdarmsyndrom auslösen.
Diagnose des Reizdarmsyndroms
Der Arzt wird die Diagnose „Reizdarmsyndrom“ anhand der Symptome des Patienten stellen. Er/sie wird möglicherweise eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen ergreifen, um andere mögliche Ursachen für die Symptome auszuschließen.
- Lassen Sie eine Stuhlprobe untersuchen, um eine Infektion auszuschließen
- Der Patient soll für einen bestimmten Zeitraum eine bestimmte Diät einhalten, um eventuelle Nahrungsmittelallergien auszuschließen
- Blutuntersuchungen durchführen lassen, um Zöliakie auszuschließen und auf Anämie zu prüfen
- Eine Koloskopie durchführen
Behandlung des Reizdarmsyndroms
Die Behandlung von Reizdarmsyndrom zielt auf die Linderung der Symptome ab, da es keine endgültige Heilung für diese Erkrankung gibt. In der Anfangsphase kann der Arzt dem Patienten empfehlen, bestimmte Änderungen an seinem Lebensstil vorzunehmen. In der Regel werden diese natürlichen Maßnahmen empfohlen, bevor Medikamente verschrieben werden.
Hausmittel gegen Reizdarmsyndrom
- Kleinere Mahlzeiten zu sich nehmen
- Stress minimieren
- Regelmäßige Teilnahme an sportlichen Aktivitäten
- Koffeinhaltige Getränke einschränken, da Koffein die Darmtätigkeit anregt
- Vermeidung von scharf gewürzten Speisen
- Die Einnahme von Probiotika, die gegen Blähungen und Völlegefühl helfen
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